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Ernährung · Oktober 2026

Glykämischer Index: Was er ist und wie du ihn im Alltag berücksichtigst

Nicht alle Kohlenhydrate lassen den Blutzucker gleich stark und gleich schnell steigen. Der glykämische Index misst genau das – und mit ein paar kleinen Änderungen kannst du ihn für dich nutzen.

Glykämischer Index: Was er ist und wie du ihn im Alltag berücksichtigst

Wenn wir kohlenhydrathaltige Lebensmittel essen, steigt der Blutzucker. Aber nicht alle wirken gleich: Manche lassen ihn schnell und stark ansteigen, andere nach und nach. Der glykämische Index (GI) misst diesen Unterschied auf einer Skala von 0 bis 100. Als Referenz dient reine Glukose mit dem Wert 100.

Die drei Kategorien

Warum das wichtig ist

Ein Lebensmittel mit hohem GI gibt seine Glukose sehr schnell ab. Es entsteht eine Spitze, gefolgt von einem ebenso schnellen Abfall – und der Hunger kommt oft früher zurück. Ein Lebensmittel mit niedrigem GI gibt sie langsam ab und hilft so, die Energie zwischen den Mahlzeiten stabiler zu halten.

Das heißt nicht, dass Lebensmittel verboten sind. Menge und Zusammensetzung des ganzen Tellers zählen genauso wie der GI der einzelnen Zutaten. Die Skala zu kennen hilft aber, bessere Entscheidungen zu treffen – vor allem, wenn du auf deinen Blutzucker achten musst.

Was den GI eines Lebensmittels verändert

Drei einfache Änderungen

Nach diesem Prinzip haben wir unsere IG24-Linie entwickelt: Brot und Brötchen mit Pflanzenproteinen, Saaten und Ballaststoffen, die in einer Studie der Universität Sydney einen durchschnittlichen glykämischen Index von 24 erreichten.

Quellen

Die IG24-Linie entdeckenJetzt ansehen